NARM™ Das Neuroaffektive Beziehungsmodell

Bindungsstörungen und Entwicklungstraumatisierungen auflösen.


Frühe belastende Kindheitserfahrungen, wie sie die meisten von uns mehr oder weniger erlebt haben, können uns beeinträchtigen, mit anderen Menschen und mit uns selbst in Kontakt zu sein. Leider ist es uns oft gar nicht bewusst, wie das unsere Lebendigkeit und unsere Lebenskraft einschränkt, was wiederum zu vielen körperlichen und seelischen Problemen führen kann.

 

Werden die 5 Kernbedürfnisse, nach dem NARM™ Modell, von Kontakt, Einstimmung, Vertrauen, Autonomie und Liebe in der kindlichen Entwicklung nicht ausreichend gestillt, entwickeln wir Überlebensstrategien, wie Selbstverurteilung oder Scham, statt einer erfüllenden Lebensweise. 

 

Das Neuroaffektive Beziehungsmodell, ein somatisch orientiertes psychotherapeutisches Verfahren, stellt die menschliche Fähigkeit zu In-Kontakt-sein und Lebendigkeit in den Mittelpunkt. Dysfunktionale Anteile können wahrgenommen werden, ohne dass diese zum Zentralthema in einer Therapiesitzung werden. Das Verfahren betont unsere Stärken und Resilienz und setzt an der Regulierung des Nervensystems an.

 

Geringes Selbstwertgefühl, Scham und Selbstverurteilung können sich auflösen – Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit können wachsen.

„Die spontane Bewegung in uns allen zielt auf Kontakt. Gleich wie zurückgezogen und isoliert wir sein mögen und ungeachtet der Schwere des Traumas, das wir erlebt haben, gibt es – gerade so, wie eine Pflanze sich spontan auf die Sonne zubewegt – in jedem von uns auf der tiefsten Ebene einen Impuls in Richtung Verbundenheit.“

– Dr. Laurence Heller


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